










Ja. Unsere Bildverarbeitungssysteme werden individuell auf Ihre Produktionsumgebung abgestimmt und können in bestehende SPS-, Roboter- oder MES-Systeme integriert werden. Dabei achten wir auf minimale Eingriffe in laufende Prozesse.
Ja. Im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung testen wir Ihre Bauteile, Fehlermerkmale oder Codes unter realistischen Bedingungen in unserem Labor. So erhalten Sie bereits vor Projektstart eine belastbare Aussage zur technischen Umsetzbarkeit.
Typische Anwendungen sind die Erkennung von Maßabweichungen, Oberflächenfehlern, Vollständigkeitsprüfungen, Lage- und Positionskontrollen, Anwesenheitsprüfungen sowie das Lesen von Barcodes, DataMatrix-Codes oder Klarschrift.
Ja. Moderne Kamerasysteme ermöglichen selbst bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten eine zuverlässige Erfassung und Auswertung. Die Auswahl der geeigneten Sensorik erfolgt individuell entsprechend Ihrer Taktzeiten.
Wir arbeiten herstellerunabhängig. Dadurch wählen wir für jede Aufgabe die technisch und wirtschaftlich beste Lösung aus, beispielsweise von Cognex, Keyence, SensoPart, Wenglor oder weiteren Anbietern.
Ja. Besonders bei schwer beschreibbaren Fehlerbildern oder komplexen Oberflächenstrukturen können KI-basierte Bildverarbeitungssysteme erhebliche Vorteile bieten. Wir unterstützen Sie von der Datenerfassung bis zur Implementierung.
Die Projektdauer hängt von Komplexität und Integrationsumfang ab. Einfache Prüfaufgaben können innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden, während komplexe Anlagenprojekte mehr Zeit benötigen.
Selbstverständlich. Nach der Inbetriebnahme schulen wir Ihr Personal im Umgang mit Hard- und Software sowie bei Wartung, Parametrierung und Fehlerdiagnose.
Ja. Wir unterstützen Sie sowohl bei Neuprojekten als auch bei der Modernisierung, Erweiterung oder Optimierung vorhandener Bildverarbeitungslösungen.
Die Kosten hängen von Faktoren wie Kameratechnik, Prüfaufgabe, Softwareumfang und Integrationsaufwand ab. Nach einer ersten Analyse erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot.